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Autoklaven von Systec

Die Autoklaven von Systec sind für alle Laboranwendungen, selbst für anspruchsvolle Sterilisationsprozesse, einsetzbar: und zwar für die Sterilisation von Flüssigkeiten (z. B. Nährmedien, Kulturmedien), Festkörpern (z.B. Instrumente, Pipetten, Glaswaren), sowie Dekontamination von Abfällen (Vernichtungssterilisation von  festen Abfällen in Vernichtungsbeuteln oder flüssigen Abfällen in Flaschen) sowie von biologischen Gefahrstoffen in Sicherheitslabors. Entwickelt für die speziellen Sterilisationsaufgaben im Labor, machen Systec Laborautoklaven die Prozessabläufe sicherer, genauer, reproduzier- und validierbar.

Die Autoklaven werden in der Forschung als Laborautoklaven sowie in der Produktion als Industrieautoklaven (z.B. Produktions-Autoklaven für die pharmazeutische Industrie oder die Lebensmittelindustrie) seit mehr als 20 Jahren erfolgreich eingesetzt.

Welcher Autoklav ist der richtige für Ihre Applikationen? Es gibt viele wichtige Kriterien für die Auswahl eines geeigneten Autoklaven. Kontaktieren Sie uns und wir helfen Ihnen den für Sie passenden Autoklaven inkl. Optionen und Zubehör zusammen zu stellen.

Suchen Sie einen Autoklav? Wir helfen Ihnen!

Autoklaven von Systec: Mit einem Kammervolumen von 23 bis 1580 Litern, universellen Aufstellungsmöglichkeiten als Stand- und Tischgerät und zahlreichen zusätzlichen Optionen, haben Sie die Auswahl aus mehr als 70 unterschiedlichen Autoklaven. Gerne konfigurieren wir mit Ihnen den optimalen Autoklaven in Größe und Prozesstechnik um Ihre Sterilisationsverfahren sicher, genau, reproduzierbar und validierbar zu erfüllen. Vertrauen Sie auf mehr als 20 Jahre Expertise im Bereich der Autoklaven, der Dampfsterilisation und der Verfahrensentwicklung selbst für komplexeste Autoklavier-Prozesse.
40-150 Liter Fragen
Systec V-Serie

Vertikale Standautoklaven (von oben zu beladen) von 40 bis 150 Liter Kammervolumen

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23-200 Liter Fragen
Systec D-Serie

Horizontale Tischautoklaven (von vorne zu beladen) von 23 bis 200 Liter Kammervolumen

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65-1580 Liter Fragen
Systec H-Serie

Horizontale Standautoklaven (von vorne zu beladen) von 65 bis 1580 Liter Kammervolumen

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90-1580 Liter Fragen
Systec H-Serie 2D

Durchreiche-Autoklaven (von vorne zu beladen) von 90 bis 1580 Liter Kammervolumen

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AUTOKLAV: OPTIMIERUNG DER STERILISATIONSPROZESSE

Alle Autoklaven können modular mit Optionen und Ausstattungen zur Optimierung der Sterilisationsprozesse erweitert werden.
So werden dem Autoklav nur die Optionen zugerüstet, die für die Optimierung der jeweiligen Sterilisationsverfahren benötigt werden.

Autoklaven Sterilisation von Flüssigkeiten

Sterilisation von Flüssigkeiten
(wie z. B. Kultumedien und Nährmedien)
ico_abfaelle
Sterilisation von Abfällen
(Vernichtungssterilisation von festen Abfällen in Vernichtungsbeuteln oder von flüssigen Abfällen in
Flaschen)
Autoklaven Sterilisation von Festkörpern
Sterilisation von Festkörpern
(wie z.B. Glaswaren, Instrumente und Pipetten)
Autoklaven Dekontamination von Gefahrenstoffen
Sterilisation von biologischen Gefahrstoffen
in Sicherheitslabors

Sterilisationsverfahren: Aufheizen, Sterilisieren, kühlen oder Trocknen

Autoklaven Glas

Für jeden der Prozessschritte gibt es Möglichkeiten um das Sterilisationsverfahren zu optimieren. Der Autoklav kann somit so konfiguriert werden, dass eine Validierung des Sterilisationsprozesses ermöglicht wird, um eine reproduzierbare Sterilisation im Sicherheitslabor, im Reinraum und in der Produktion nachzuweisen. Gerne unterstützen wir bei der Qualifizierung und Validierung ihrer Sterilisationsprozesse.

  • Design-Qualifizierung (DQ)
  • Installations-Qualifizierung (IQ)
  • Funktions-Qualifizierung (OQ)
  • Prozess-Qualifizierung (PQ)

Alle Schritte des Qualifizierung-Prozesses können von fachkundigen Mitarbeitern ausgeführt und entsprechend GMP-Anforderungen dokumentiert werden.

Die Autoklaven können auch für andere Bereiche eingesetzt werden, wie z.B. für Stresstests (Materialtest), zur Simulation von industriellen Sterilisationsprozessen.

Sprechen Sie uns an, damit wir mit Ihnen den für Sie sowohl in Größe als auch in der Prozesstechnik optimalen Autoklaven zusammenstellen können. Vertrauen Sie auf mehr als 20 Jahre Expertise im Bereich der Autoklaven, der Dampfsterilisation und der Verfahrensentwicklung selbst für komplexeste Autoklavier-Prozesse.

Autoklav – Definition und Einsatzgebiete

Autoklaven (gr./lat. selbstverschließend): gasdicht verschließbare Druckbehälter, die für die thermische Behandlung von Stoffen im Überdruckbereich eingesetzt werden. Sie werden zum Sterilisieren, zum Aushärten von Baustoffen, zum Vulkanisieren von Reifen und Gurtbändern sowie zum Verpressen von Faserverbundwerkstoffen verwendet und kommen somit in der Medizintechnik, Lebensmitteltechnik, Biologie, Glasindustrie, Luftfahrtindustrie, in Steinfabriken und Vulkanisierbetrieben zum Einsatz.

Autoklaven basieren auf dem Funktionsprinzip des von dem französischen Physiker Denis Papin 1674/79 entwickelten und 1681 patentierten Papin’schen Topfs. Es gibt Autoklaven für kleine Einsatzvolumen wie auch große Einheiten für große Produktionsmengen.

Die thermische Behandlung der Stoffe erfolgt wegen des typischen Abschlusses gegenüber der umgebenden Atmosphäre chargenweise (Batch-Betrieb). Dazu sind die Druckbehälter meistens mit Schnellverschlüssen ausgerüstet, die gegenüber geflanschten Druckbehälteröffnungen ein wesentlich schnelleres Öffnen und Schließen des Druckbehälters ermöglichen. Quelle: Wikipedia

Der richtige Autoklav für Sie?

Autoklaven sind unverzichtbar. Für eine moderne Labor- oder Forschungseinrichtung hat die Aufrechterhaltung der Infektionskontrolle sowie eine sterile Arbeitsumgebung höchste Priorität. Sie sorgen dafür, dass ungewollte und schädliche Mikroorganismen zerstört werden. Üblicherweise werden in Labors Autoklaven mit Dampfsterilisation eingesetzt. Diese nutzen die starke Hitze des Dampfes, um einen Druck im Inneren des Gerätes aufzubauen und dadurch Bakteriensporen abzutöten, indem durch Hydrolyse ihre Zellproteine denaturiert werden und ausflocken.

Autoklaven: Optionen und Zubehör

So zahlreich wie die Einsatzbereiche von Autoklaven sind, so vielfältig sind die angebotenen Autoklaven und deren Optionen. Obwohl sie durch Einhaltung der Herstellungsvorschriften und -standards bzgl. Leistung und Kernsicherheit mit denselben Grundmerkmalen gebaut werden, variieren sie in Form, Größe und Funktionalität. Großlabors und Produktionsstätten haben dabei sicher andere Ansprüche an Autoklaven, wie hochspezialisierte Forschungseinrichtungen oder universell arbeitende Kleinlabore. Daher steht am Anfang der Kaufentscheidung eine genaue Bedarfsanalyse, welche die aktuellen und zukünftigen Anforderungen an die Autoklaven berücksichtigt. Dabei sind neben den räumlichen und ergonomischen Aspekten, wie einfaches, sorgfältiges Arbeiten und Wirtschaftlichkeit, sowie eine sichere, präzise und vor allem reproduzierbare und validierbare Sterilisation, wichtige Faktoren, die bedacht werden sollten.

Kriterien für die Auswahl eines Autoklaven

Wichtige Kriterien für die Auswahl eines geeigneten Autoklaven sind, wie unter anderem: Was soll sterilisiert/autoklaviert werden? Welche Außenabmessungen und welches Behältervolumen soll der Autoklav haben? Hierbei sollte zwischen den horizontalen und vertikalen Autoklaven oder Durchreiche-Autoklaven unterschieden werden. Welche weiteren Features und Optionen sollte der Autoklav aufweisen? Alle diese aufgeführten sowie weitere Kriterien haben einen großen Einfluss auf die Bedienung der Autoklaven und den Arbeitsablauf im Labor.

Systec Autoklaven und Technik

Serienmäßig sind die Systec Autoklaven für eine Sterilisiertemperatur bis 140 °C und einen Dampfdruck bis zu 4 bar ausgestattet. Als erste Laborautoklaven ihrer Bauart sind die Autoklaven für höhere Temperaturen bei höherem Druck geeignet. Der Druckbehälter ist standardmäßig auf 5 bar /150 °C ausgelegt. Mit der optionalen Temperatur- und Druckbereichserweiterung werden auch die Regel-, Kontroll- und Sicherheitskomponenten auf den höheren Druck- und Temperaturbereich angepasst. Diese Option ist auch später nachrüstbar. Die Sterilisierkammer besteht aus korrosionsbeständigem Edelstahl 1.4571 (V4A) AISI 316 Ti, elektropoliert und ist deshalb einfach zu reinigen. Mit bauteilgeprüftem Sicherheitsventil zur Druckentlastung bei Grenzwertüberschreitung. Auch die stabile Tragrahmenkonstruktion sowie die Gehäuseverblendungen sind aus Edelstahl. Durch die hochwirksame und hochwertige Isolierung aus Hanno-Tect besteht keine Gefahr der Partikel-Absonderung, deshalb können die Autoklaven von Systec problemlos unter Reinraumbedingungen eingesetzt werden

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