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Sterilisation eines Bioreaktors mit den Systec Autoklaven

Lesezeit: ca.: 1 Minuten

Effiziente Sterilisierung ist unverzichtbar für Bioreaktoren.

Bioreaktoren wie der INFORS HT Labfors 5 werden in der Pharmaindustrie zur Inkubation von Zellkulturen und Mikroorganismen eingesetzt, beispielsweise bei der Gewinnung von Antibiotika. Der INFORS HT Labfors 5 kann in vier unterschiedlichen Konfigurationen zur Kultivierung von Mikroorganismen, Zellkulturen, phototrophen Organismen sowie zur Durchführung von verschiedenen Arten der enzymatischen Hydrolyse und Fermentation eingesetzt werden. Dank seines modularen Designs lässt er sich an die unterschiedlichsten Vorgänge anpassen, beispielsweise durch eine zusätzliche Begasung der Kulturmedien.

Doch um vor dem Animpfen der Kulturgefäße eine Verunreinigung durch Fremdkeime zu verhindern, müssen die entsprechenden Gefäße sowie wichtige Zubehör-Elemente des Fermenters zunächst verlässlich sterilisiert werden. Hier kommen die Laborautoklaven von Systec ins Spiel: Sie sind in der Lage, mit hoch erhitztem Wasserdampf unter großem Druck Keime und Bakterien sicher abzutöten, um die hygienische Produktion von Bakterienkulturen sicherzustellen.

Systec und Infors HT

Den Autoklaviervorgang vor Ort erleben

Auf der Analytica 2020 demonstriert Systec vor Ort, wie die Systeme INFORS HT Labfors 5 und die Systec V-Serie Autoklaven ineinandergreifen und den Sterilisierungsprozess besonders unkompliziert machen. Denn das Kulturgefäß des INFORS HT Labfors 5 kann mitsamt aller Zubehörteile (Pumpen etc.) einfach mithilfe einer Hebevorrichtung mit Schwenkarm und einer Fermenterkette in den Systec V-Serie Standautoklaven (mit entsprechendem Volumen) gestellt und dort sterilisiert werden. Der in Geräten der Systec V-Serie angewendete Wasserdampf dringt auch in komplex geformte Objekte wie Pumpschläuche sicher ein. So ist eine verlässliche, reproduzierbare und validierbare Sterilisation der kritischen Elemente des INFORS HT Labfors 5 gewährleistet.

Systec begleitet den gesamten Sterilisierungsvorgang und gewährleistet Reproduzierbarkeit und validierbare Ergebnisse, die optional volldigital dokumentiert werden können.

Bild: @Infors HT


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