Produktübersicht: Laborautoklaven und Industrieautoklaven der Marke Systec

Systec Autoklaven Labor- und Industrieautoklaven 

Unsere Autoklaven haben sich seit über 30 Jahren in der Forschung sowie in der Pharma- und Lebensmittelindustrie bewährt. Egal, ob Flüssigkeiten, Feststoffe oder Abfälle: Sie meistern anspruchsvolle Sterilisationsprozesse zuverlässig.

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Laborantin Systec Autoklaven

Standard Features

Systec Laborautoklaven: Dampfgenerator

Dampfgenerator

Integriert und von der Kammer separiert
Autoklaven mit internen Heizelementen

Interne Heizelemente

in der Kammer des Autoklaven
Temperatur und Druck im Systec Autoklav

Temperatur- und Druckbereich

140 °C, 4 bar Absolutdruck
Autoklaven mit Timer

Timer

für programmierbare Startzeit
Systec Autofill: Automatische Wassereinspeisung zur Dampferzeugung bei Laborautoklaven

Autofill

automatische VE-Wassereinspeisung zur Dampferzeugung
Autoklaven mit RS-232-Schnittstelle zur Datenübertragung

RS-232 Schnittstelle

zur externen Datenübertragung (netzwerkfähig)
Autoklaven aus hochwertigem Edelstahl

Edelstahl Bauteile

Gehäuse, Tragrahmen und Druckbehälter aus korrosionsbeständigem Edelstahl
Touchdisplay für intuitive Bedienung

Touch Screen

Steuerung der Geräte mit einem Touch Screen
Große Auswahl an Programmen für Autoklaven

Mehrere Sterilisierprogramme

Bis zu 100 Sterilisierprogramme die frei konfigurierbar sind
Systec Medienpräparatoren: Personalisierte Benutzerprofile zur sicheren Gerätesteuerung

Benutzerkontensteuerung

In der Standard-Benutzerkontensteuerung sind drei fest voreingestellte und feste Gruppen mit jeweils einem Benutzer verfügbar (Administrator, Operator, Supervisor)
Autoklaven-Features: Batchinfos als Freitexteingabe

Freitexteingabe

Für Batchinformationen können Freitexte eingegeben werden

Systec Connect Software: Interne Speicherung von Prozessdaten

Interner Speicher

Interner Speicher zur Sicherung von Prozessdaten für mindestens 10 Jahre

Systec Connect Netzwerkanschluss durch Ethernet-Schnittstelle

Ethernet

Ethernet Netzwerkanschluss der Geräte

Systec Autoklaven mit Zeitsynchronisation

Zeitsynchronisation

Zeitsynchronisation mit Zeitserver via Netzwerk oder Internet

Autoklaven mit F0-Wert Berechnung

F0-Wert Berechnung

Text hierzu fehlt

Autoklaven mit Spezialprogrammen

Spezialprogramme

Spezialprogramme für die Vernichtungssterilisation mit fraktioniertem Aufheizen zur effizienten Entlüftung und für Dürham-Röhrchen

Systec Autoklaven mit hochpräzisen Temperatursensoren

Temperatursensoren

Flexibler PT-100 Temperatursensor der Klasse A und zusätzlicher Temperatursensor im Kondensatauslass

Autoklav mit Validation-Port für externe Sensoren

Validierport

Validierport zur Einbringung von externen Messequipment

Systec Abwassertemperaturregelung: Wassergekühlt und thermostatisch kontrolliert für Laborautoklaven

Abwassertemperaturregelung

Wassergekühlt und thermostatisch kontrolliert

Die richtige Auswahl für Ihre Anforderungen

Alle Produkte auch als Edelstahl-Variante erhältlich

Systec DX/VX Serie

Für komplexe Sterilisationsprozesse mit maximalen Konfigurations- und Optimierungsmöglichkeiten.

Systec Autoklaven - DX und VX Serie für komplexe Sterilisationsprozesse

Systec DE/VE Serie

Für einfache Laboranwendungen mit reduziertem Funktionsumfang und klarer Bedienstruktur.

Geöffneter vertikaler Standautoklav der Systec VE-Serie
Systec Connect Software: Autoklaven-Monitoring auf Smartphone, Tablet und PC

Systec 
Connect

Behalten Sie Ihre Autoklaven im Blick und überwachen Sie den Programmfortschritt in Echtzeit.

Warum Sie sich für Autoklaven von Systec entscheiden sollten

Anwendungsmöglichkeiten

Effiziente Sterilisation von Flüssigkeiten

Schnellrückkühlsysteme wie Mantelkühlung, Radialventilator oder Ultracooler verkürzen die Chargenzeit um bis zu 90 % – bei maximaler Produktsicherheit. Kein Überkochen, kein Flüssigkeitsverlust, keine Kompromisse.
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Sterilisation von Festkörpern

Sterilisation von Festkörpern

Vakuumeinrichtung und Superdry sorgen für eine vollständige Entlüftung und effiziente Trocknung von Festkörpern, Textilien und porösen Materialien. Das fraktionierte Vorvakuum ermöglicht eine validierbare Sterilisation, während Superdry die Nachtrocknung überflüssig macht – für perfekt getrocknetes Sterilisiergut in einem Schritt.
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Sterilisation von Abfällen in Vernichtungsbeuteln

Sterilisation von Abfällen in Vernichtungsbeuteln

Die Vakuumeinrichtung entfernt Luft aus Abfallbeuteln durch ein fraktioniertes Vorvakuum in Kombination mit dem Dampfgenerator. So kann der Dampf vollständig in das Sterilisiergut eindringen – für eine sichere, reproduzierbare und validierbare Sterilisation von Abfällen in Vernichtungsbeuteln.
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Sterilisation von biologischen Gefahrenstoffen

Sterilisation von biologischen Gefahrenstoffen

Für die Sterilisation biologischer Gefahrstoffe können Systec Autoklaven mit einer Abluftfiltration ausgestattet werden. Eine PTFE-Filterkerze (0,2 µm) wird bei jedem Prozess automatisch inline mitsterilisiert. Gleichzeitig wird das Kondensat im Druckbehälter sicher mitsterilisiert, sodass keine Keime oder gefährlichen Stoffe in die Umgebung gelangen – für maximale Sicherheit bei jeder Sterilisation.

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Normen und Richtlinien

Systec Autoklaven entsprechen den folgenden sowie weiteren Normen und Vorschriften:

Druckbehälter

  • 2014/68/EU Druckgeräterichtlinie
  • ASME Boiler & Pressure Vessel Code, Section VIII, Division 1
  • China Stamp

Weitere Richtlinien

  • 2014 / 35 / EU Niederspannungsrichtlinie
  • 2014 /30 / EU über die elektromagnetische Verträglichkeit
  • Alle Geräte sind CE gekennzeichnet

Gerne stellen wir Ihnen auf Anfrage eine komplette Normen- und Vorschriftenübersicht zur Verfügung.

Service

Persönlicher Kontakt für Sytec Autoklaven, Mediafill und Mediapräparatoren

Der passende Autoklav für Ihr Labor

Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine unverbindliche Einschätzung zu Aufwand und Kosten.

FAQ: Häufig gestellte Fragen

Ein Autoklav ist ein gasdicht verschlossener Druckbehälter, der zur thermischen Behandlung von Materialien unter Überdruck eingesetzt wird, am häufigsten zur Sterilisation. Durch die definierten Temperatur- Druck- und Zeitparameter lassen sich Prozesse sicher und reproduzierbar durchführen.

Autoklaven finden in Laboren, der Medizintechnik, der Forschung sowie in industriellen Anwendungen Verwendung. Je nach Einsatzbereich unterscheiden sie sich vor allem in Größe und Nutzvolumen, Prozessführung sowie Auslegung für Labor- oder Produktionsanwendungen.

Welche Autoklavenbauform geeignet ist, hängt vor allem von der Anwendung, dem Platzangebot und den Prozessanforderungen ab. Zentrale Auswahlkriterien sind:
 
  • Was soll sterilisiert werden? (z. B. Flüssigkeiten, Feststoffe, Abfälle, unterschiedliche Beladungen)
  • Welches Nutzvolumen wird benötigt? (Chargengröße, Durchsatz, zukünftiger Bedarf)
  • Wie viel Platz steht im Labor zur Verfügung? (Tischaufstellung, Standgerät, Integration in bestehende Räume)
  • Welche Funktionen und Optionen sind erforderlich? (z. B. Kühlung, Dokumentation, spezielle Programme)
 
Tischautoklaven eignen sich besonders für kleinere Volumina, Routineanwendungen und Labore mit begrenztem Platzangebot.
Vertikale Standautoklaven bieten dagegen größere Nutzvolumina und sind für höhere Durchsätze oder vielfältige Sterilisationsaufgaben ausgelegt.
Je nach Laborlayout und Prozesslogik können auch horizontale oder Durchreiche-Autoklaven sinnvoll sein.
 
Systec-Autoklaven sind sowohl als Tisch- als auch als Standgeräte verfügbar. Durch ihren modularen Aufbau lassen sich die Systeme an unterschiedliche Sterilisationsapplikationen anpassen. Bereits die Basisausführungen der VE- und DE-Serie decken ein breites Spektrum an Sterilisationsaufgaben ab und können bei Bedarf durch zusätzliche Optionen weiter individualisiert werden.
 
Entscheidend ist nicht allein die Bauform, sondern die Passung zum Laboralltag und zu den Prozessen, die zuverlässig, sicher und reproduzierbar abgebildet werden sollen.

Autoklaven kommen in sehr unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz, weshalb es sie in verschiedenen Bauformen, Größen und mit unterschiedlichen Ausstattungsoptionen gibt. Zwar erfüllen alle Autoklaven grundlegende Anforderungen an Sicherheit und Leistungsfähigkeit, sie unterscheiden sich jedoch deutlich in Kapazität, Funktionalität und Integrationsgrad.

  • Großlabore und Produktionsumgebungen benötigen in der Regel Autoklaven mit höheren Nutzvolumina, die sich für einen robusten Dauerbetrieb eignen und Optionen für skalierbare, validierbare Prozesse bieten.

  • Forschungseinrichtungen stellen häufig spezielle Anforderungen an Flexibilität, Programmvielfalt und die präzise Abbildung individueller Sterilisationsprozesse.

  • Kleinere oder universell arbeitende Labore profitieren von platzsparenden Systemen, einfacher Bedienung und vielseitig einsetzbaren Basisfunktionen.

Unabhängig vom Einsatzbereich steht am Anfang immer eine fundierte Bedarfsanalyse. Dabei sollten nicht nur aktuelle, sondern auch zukünftige Anforderungen berücksichtigt werden. Wichtige Kriterien sind unter anderem:

  • räumliche und ergonomische Gegebenheiten

  • Wirtschaftlichkeit im Laboralltag

  • sichere, präzise sowie reproduzier- und validierbare Sterilisation

  • sinnvolle Optionen zur Anpassung an spezifische Anwendungen.

Als Hersteller von Autoklaven unterstützen wir Sie bei der Auswahl eines Systems, das technisch passt und sich langfristig in Ihre Arbeitsabläufe integrieren lässt.

Sprechen Sie uns an – gemeinsam finden wir die passende Lösung für Ihren Bereich und Ihre Anforderungen.

Richtiges Sterilisieren beginnt mit der klaren Zuordnung des Sterilisationsguts. Denn Flüssigkeiten, Festkörper, Abfälle oder biologische Gefahrstoffe stellen jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Prozessführung, Entlüftung, Kühlung und Trocknung. Entscheidend ist, dass Temperatur, Druck und Zeit exakt auf das Material abgestimmt sind und der Prozess reproduzierbar abläuft.

Grundsätzlich gilt:

  • Flüssigkeiten (z. B. Kultur- und Nährmedien) erfordern eine gleichmäßige Temperaturverteilung und kontrollierte Rückkühlung, um Überkochen oder Flüssigkeitsverlust zu vermeiden.

  • Festkörper wie Glaswaren, Instrumente oder Textilien müssen vollständig entlüftet und effizient getrocknet werden.

  • Abfälle werden häufig in Vernichtungsbeuteln oder Flaschen sterilisiert und benötigen eine sichere Dampfdurchdringung.

  • Biologische Gefahrstoffe erfordern zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, etwa eine Abluftfiltration, um Mensch und Umwelt zu schützen.

Moderne Autoklaven lassen sich modular mit Optionen ausstatten, sodass der Sterilisationsprozess gezielt auf die jeweilige Anwendung optimiert werden kann. So wird nur das ergänzt, was für das konkrete Sterilisationsverfahren notwendig ist.

Mehr Details zu den einzelnen Verfahren finden Sie in unserer Anwendungsübersicht für Autoklaven.

Systec Connect ist eine browserbasierte Monitoring- und Dokumentationsplattform für unsere Autoklaven. Sie bündelt alle relevanten Prozessinformationen zentral und macht den Status mehrerer Geräte live und übersichtlich sichtbar, sodass keine Kontrollgänge am Autoklaven mehr erforderlich sind.

Über den Browser (optional auch per App) können autorisierte Nutzer unter anderem den Programmstatus, die Laufzeit, Meldungen und Fehler einsehen. Farbige Statusanzeigen erleichtern die schnelle Einordnung.

Die Lösung ist einfach integrierbar, modular erweiterbar und darauf ausgelegt, Transparenz und Effizienz im Autoklavenbetrieb zu erhöhen – besonders dort, wo mehrere Geräte oder Nutzer im Einsatz sind.

Mehr zu Systec Connect erfahren.