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Horizontale Autoklaven Systec H-Serie

Autoklaven der Leistungskategorie HX für alle Laboranwendungen, selbst für anspruchsvolle Sterilisationsprozesse nach neuestem Stand der Technik. Mit allen Möglichkeiten zusätzlicher Optionen zur Prozessoptimierung, um validierbare Sterilisationsprozesse durchzuführen. Trotz hoher Beladungsmenge sind diese Geräte kompakt und mit vergleichsweise geringem Gewicht konstruiert.

Contact Information

Kontaktdaten

Systec GmbH

Konrad-Adenauer-Straße 15
35440 Linden
Deutschland

Tel. +49 (0) 6403 67070-0
Fax +49 (0) 6403 67070-222

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Bedienung über Touch-Screen

Modelle der Systec H-Serie

Die Bedienung erfolgt über einen 5,7 Zoll großen, hervorragend ablesbaren Bildschirm mit Touch-Funktion. Gleichzeitig bietet diese Innovation zusätzliche Möglichkeiten und mehr Flexibilität beim Umgang mit dem Autoklaven.

So ist die Anzeige aller prozessrelevanten Daten sowohl numerisch als auch grafisch möglich. 7 Programme sind bereits vordefiniert und können durch den Nutzer auf bis zu 100 Programme erweitert werden.

Zum einfachen Anlegen eines neuen Programms wird der Nutzer im Dialog durch den Prozess geführt. Jedes neue Programm erhält automatisch eine feste, nicht änderbare Kennung und kann zusätzlich mit einer vom Nutzer individuell wählbaren Bezeichnung versehen werden. Alle Prozessparameter können individuell verändert werden.

Vordefinierte Programme

1
Festkörper

2
Abfall „Vernichtungsbeutel“

3
Abfall „Flüssig“

4
Flüssigkeiten

5
Reinigung

6
Vakuum-Test*

7
Bowie-Dick-Test*

Erweiterbar auf bis zu 100 Sterilisierprogramme.
* Nur in Verbindung mit Vakuumeinrichtung.

Touch-Screen Steuerung
Touch-Screen Steuerung

Diese Version ist standardmäßig

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Sicherheit mit Komfort

Neuartige Sicherheits-Türautomatik

Leicht und sicher – nach dem Andrücken wird der Deckel automatisch durch ein umlaufendes Ringsystem* verschlossen. Für zuverlässige Dichtigkeit sorgt eine spezielle Lippendichtung aus hitzebeständigem Silikon, die umso fester schließt, je mehr der Dampfdruck steigt. Ohne zusätzlich Druckluft oder andere Hilfsmedien zu benötigen!

Die Türverriegelung ist temperaturabhängig – gemäß TRB 402 sowie DIN 58946 Teil II. Und die Tür bleibt verriegelt, solange Überdruck im Nutzraum herrscht. Der Deckel selbst ist wie der Druckbehälter und das gesamte Gehäuse aus Edelstahl. Die formschöne obere Deckelblende, die auch Bedienfeld, Display und Teile der Steuerungstechnik aufnimmt, besteht aus hitzebeständigem, isolierendem Kunststoff. Also kein Risiko, mit heißen Teilen in Berührung zu kommen!

Tür geschlossen
Tür geschlossen

Selbsttätige Türöffnung

Das Öffnen des Deckels setzt selbsttätig ein – entweder auf Tastendruck oder automatisch nach Programmende. Einfach, aber ausgesprochen nützlich für die Praxis! Ohne weiteres Zutun, ohne Arbeitsunterbrechung entweicht der Restdampf. Die Restwärme wird zum Trocknen des Sterilisiergutes genutzt, das noch kurze Zeit im Autoklaven bleibt. Die automatische Deckelöffnung ist auf einen Winkel von ca. 15° beschränkt, sodass keine Gefahr der Verschmutzung von außen besteht. Besonders dann, wenn Materialien nach dem Auto klavieren erst einmal abkühlen oder trocknen müssen, erleichtert dies den Arbeitsablauf. Danach wird der Deckel zur Entnahme des Sterilisiergutes von Hand ganz geöffnet.

Tür offen
Tür offen

Neuartige Sicherheits-Türautomatik und selbsttätige Türöffnung

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Dokumentation in Alternativen

Über Drucker

Optional mit integriertem Drucker zur Dokumentation von Programmart, Chargennummer, Datum / Uhrzeit, Temperaturverlauf, Druckverlauf und Sterilisierphase.

Über PC und Dokumentationssoftware

Mit Schnittstelle RS-232 und RS-485 zum Direktanschluss eines PCs oder zur Einbindung in ein Ethernet-Netzwerk. Spezielle Software für Windows zur Dokumentation sämtlicher Prozessablaufdaten einschließlich aussagefähiger Diagramme. Die Systec ADS-Software verarbeitet die dokumentierten Daten sowohl grafisch als auch numerisch und kann auch zur Parametrisierung und Steuerung von Systec Autoklaven verwendet werden.

Über Comlog

Für die Modelle Systec HX optional erhältlich.

Diese Lösung erweitert den Autoklaven um einen USB- sowie einen Ethernet-Anschluss zur Verbindung mit einem Ethernet-Netzwerk. Dazu gehört eine plattformunabhängige, auf dem Comlog des Autoklaven installierte Systec Dokumentationssoftware, die von jedem Endgerät (PC, Laptop, Tablet-PC oder Smartphone) im Netzwerk des Kunden aufgerufen werden kann. Der interne Speicher bietet Platz für bis zu 10.000 Sterilisierzyklen.

Comlog ermöglicht jederzeit über das Internet den Remote-Zugriff – zum Beispiel auch für Systec Servicetechniker (nur nach Freigabe durch IT des Kunden).

Über AuditTrail

Für die Modelle Systec HX in Verbindung mit optionalem Comlog.

Diese Lösung beinhaltet alle Funktionen des Comlog und sichert eine Dokumentation nach den Vorschriften der FDA 21 CFR Part 11.

AuditTrail erlaubt das Anlegen und Verwalten der Nutzer des Autoklaven. Dabei kann in 5 unterschiedlichen Berechtigungsebenen festgelegt werden, welcher Nutzer welche Aktionen durchführen darf. Außerdem können die Zugriffsrechte für die hinterlegten Sterilisierprogramme individuell bestimmt werden.

Vor jeder Aktion muss sich der Nutzer mit Benutzer namen und Passwort anmelden. Alle durchgeführten Aktionen (z. B. das Ändern von Parametern, Starten oder Stoppen von Sterilisierprogrammen) werden dokumentiert und sind auf den jeweiligen Benutzer sowie über einen Timestamp (Tag / Uhrzeit) zurückzuverfolgen.

Sämtliche durch Aktionen des Nutzers oder durch die Dokumentation eines Sterilisierzyklus erzeugten Daten sind vor Manipula tion geschützt und mit der elektronischen Signatur des jeweiligen Nutzers versehen.

Wahlweise über Drucker, PC, über Comlog oder AuditTrail

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