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Systec GmbH

Konrad-Adenauer-Straße 15
35440 Linden
Deutschland

Tel. +49 (0) 6403 67070-0
Fax +49 (0) 6403 67070-222

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Autoklaven

Systec Autoklaven werden in der Forschung als Laborautoklaven sowie in der Produktion als Industrieautoklaven (z.B. Produktionsautoklaven für die pharmazeutische Industrie oder die Lebensmittelindustrie) seit mehr als 20 Jahren erfolgreich eingesetzt.

Der richtige Autoklav für Sie?



Mit einem Kammervolumen von 23 bis 1580 Litern haben Sie die Auswahl aus mehr als 70 unterschiedlichen Autoklaven-Typen.

Alle Systec Autoklaven können modular mit Optionen und Ausstattungen zur Optimierung der Sterilisationsprozesse erweitert werden. So werden nur die Optionen zugerüstet, die für die Optimierung der jeweiligen Sterilisationsverfahren benötigt werden.

  • Sterilisation von Flüssigkeiten (z.B. Nährmedien, Kulturmedien)
  • Sterilisation von Festkörpern (z.B. Instrumente, Pipetten, Glaswaren)
  • Sterilisation von Abfällen (Vernichtungssterilisation von flüssigen Abfällen in Flaschen oder festen Abfällen in Vernichtungsbeuteln)
  • Sterilisation von biologischen Gefahrstoffen in Sicherheitslabors der Klassen S1, S2, S3 und S4



Aufheizen, Sterilisieren, Kühlen oder Trocknen?



Für jeden der Prozessschritte gibt es Möglichkeiten um das Sterilisationsverfahren zu optimieren. Systec Autoklaven können somit so konfiguriert werden, dass eine Validierung des Sterilisationsprozesses ermöglicht wird, um eine reproduzierbare Sterilisation im Sicherheitslabor, im Reinraum und in der Produktion nachzuweisen. Gerne unterstützen wir bei der Qualifizierung und Validierung ihrer Sterilisationsprozesse.

  • Design-Qualifizierung (DQ)
  • Installations-Qualifizierung (IQ)
  • Funktions-Qualifizierung (OQ)
  • Prozess-Qualifizierung (PQ)

Alle Schritte des Qualifizierung-Prozesses können von fachkundigen Mitarbeitern ausgeführt und entsprechend GMP-Anforderungen dokumentiert werden.

Neben den genannten Anwendungsgebieten, können Systec Autoklaven auch für weitere Bereiche eingesetzt werden. So z.B. für Materialtests (Stresstests), zur Simulation von industriellen Sterilisationsprozess in kleinerem Maßstab.

Sprechen Sie uns an, damit wir mit Ihnen den für Sie sowohl in Größe als auch in der Prozesstechnik optimalen Autoklaven zusammenstellen können. Vertrauen Sie auf mehr als 20 Jahre Expertise im Bereich der Dampfsterilisation und der Verfahrensentwicklung selbst für komplexeste Autoklavier-Prozesse.



Autoklav – Definition und Einsatzgebiete (Wikipedia)



Ein Autoklav (gr./lat. selbstverschließend) ist ein gasdicht verschließbarer Druckbehälter, der für die thermische Behandlung von Stoffen im Überdruckbereich eingesetzt wird.

Autoklaven werden zum Sterilisieren, zum Aushärten von Baustoffen, zum Vulkanisieren von Reifen und Gurtbändern sowie zum Verpressen von Faserverbundwerkstoffen verwendet und kommen somit in der Medizintechnik, Lebensmitteltechnik, Biologie, Glasindustrie, Luftfahrtindustrie, in Steinfabriken und Vulkanisierbetrieben zum Einsatz.

Der Autoklav basiert auf dem Funktionsprinzip des von dem französischen Physiker Denis Papin 1674/79 entwickelten und 1681 patentierten Papin'schen Topfs.

Es gibt Autoklaven für kleine Einsatzvolumen wie auch große Einheiten für große Produktionsmengen.

Die thermische Behandlung der Stoffe erfolgt wegen des typischen Abschlusses gegenüber der umgebenden Atmosphäre chargenweise (Batch-Betrieb). Dazu sind die Druckbehälter meistens mit Schnellverschlüssen ausgerüstet, die gegenüber geflanschten Druckbehälteröffnungen ein wesentlich schnelleres Öffnen und Schließen des Druckbehälters ermöglichen.

Lesen Sie mehr auf Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Autoklav
http://de.wikipedia.org/wiki/Sterilisation

und auf

http://www.chemie.de/lexikon/Autoklav.html